Der stellvertretende Sekretär für Umwelt der Nation, Fernando Brom, ist zurückgetreten. Er verließ sein Amt, nachdem er einen Rücktritt eingereicht hatte, der heute im Amtsblatt offiziell wurde. Sein Rücktritt erfolgt inmitten einer Krise in der Regierungsspitze und fällt mit dem Druck auf den Kabinettschef Manuel Adorni zusammen, der mit Vorwürfen der unrechtmäßigen Bereicherung konfrontiert ist. Derzeit hat die Kabinettsleitung noch keinen Nachfolger für das Umweltressort bestimmt, was ein Szenario der Unsicherheit über die Richtung der nationalen Klimapolitik hinterlässt.
Kontext der Verwaltung und staatliche Anpassung
Brom war der zweite, der den Bereich während der libertären Verwaltung leitete, und kam auf den Posten durch Guillermo Francos nach dem Ausscheiden seiner Vorgängerin Ana Vidal de Lamas. Während seiner Amtszeit vertiefte Brom die Politik der staatlichen Reduzierung und Haushaltsanpassung, die Folgendes umfasste:
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Die Auflösung der Direktion für Klimawandel (am 22. April mitgeteilt).
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Die Reduzierung auf nur zwei aktive Direktionen innerhalb des Untersekretariats.
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Der Betrieb des Bereichs mit einer Kürzung von mehr als 70 % seines Budgets aus dem Schatzamt und ohne seinen früheren Ministerrang.
Im Einklang mit der Regierung unterstützte Brom umstrittene Reformen wie die Änderung des Gletschergesetzes, wurde jedoch intern für seine wenigen öffentlichen Auftritte kritisiert. In seinen Erklärungen sprach er sich gegen das aus, was er als „Ideologisierung der Umwelt“ bezeichnete (die Verknüpfung der Umweltagenda mit Armut und Geschlecht), und versuchte, Ergebnisse zu zeigen, ohne mit der klimawandel-leugnenden Haltung der Regierung in Konflikt zu geraten.
Internationale Verpflichtungen in der Schwebe
Der Hauptkonflikt seiner Amtszeit liegt im Nichteinhalten von Klimaverpflichtungen:
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National festgelegte Beiträge (NDC): Das Dokument, das die Ziele des Landes gegen die Klimakrise darlegt, wurde mit internationalen Mitteln erstellt und finanziert, bleibt jedoch im Außenministerium zur Überprüfung zurückgehalten und wurde noch nicht bei den Vereinten Nationen eingereicht.
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Zukünftige Veranstaltungen: Es besteht völlige Unsicherheit darüber, ob Argentinien technische oder politische Vertretung zu den nächsten wichtigen internationalen Veranstaltungen entsenden wird: der COP 31 (Klimawandel) und der COP 17 (Biologische Vielfalt).



