Karibische Resilienzinitiative: Anpassung an den Klimawandel mit FAO und Mexiko, Oktober 2022-Februar 2023

Der Karibik steht vor erheblichen Herausforderungen aufgrund des Klimawandels, und als Reaktion darauf werden in der Region Strategien zur Anpassung und Resilienz umgesetzt. Vom 18. Oktober 2022 bis zum 23. Februar 2023 leiten Experten des Centro de Investigaciones Biológicas del Noroeste (CIBNOR-CONACYT) eine Reihe von Workshops im Rahmen der „Kooperationsinitiative Mexiko-CARICOM-FAO zur Anpassung und Resilienz an den Klimawandel in der Karibik“, auch bekannt als die „Resiliente Karibik-Initiative“.

Internationale Zusammenarbeit für eine resiliente Karibik

Diese Bemühung entsteht aus der Zusammenarbeit zwischen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der mexikanischen Regierung, unterstützt durch das Außenministerium (SRE) und die Mexikanische Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit (AMEXCID).

Mit dem Ziel, die resiliente Aquakultur zu stärken und die Ernährungssicherheit in der Karibik zu gewährleisten, hat sich die FAO mit dem CIBNOR zusammengeschlossen, um das Seminar mit dem Titel „Aquaculture and Aquaponics Training for Food Security and Climate Resilience 2022-2023“ anzubieten. Dieses Programm ist darauf ausgelegt, die Teilnehmer in der Umsetzung nachhaltiger und anpassungsfähiger Aquakulturpraktiken zu schulen.

Die Workshops richten sich hauptsächlich an die Mitglieder der CARICOM-Staaten, stehen jedoch allen Interessierten weltweit offen, um einen breiten Austausch von Wissen und Erfahrungen zu ermöglichen.

Neben der technischen Schulung zielt das Seminar darauf ab, lokale Landwirte zu befähigen, indem es ihnen Werkzeuge zur Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen bietet. Indem ihnen Fähigkeiten zur Steigerung der Produktion und ihres Einflusses auf den Markt vermittelt werden, wird erwartet, dass diese Landwirte auch in ihren Gemeinschaften für ihre Rolle in der Ernährungssicherheit mehr Anerkennung erhalten.

Die Initiative betont Aquakulturpraktiken, die wirtschaftlich tragfähig, ökologisch nachhaltig und sozial akzeptabel sind, und fördert ein Umfeld, in dem der Klimawandel die regionale Entwicklung nicht behindert, sondern Innovation und Resilienz anregt.

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