Das Schicksal von Armstrong, Aldrin und Collins nach der historischen Mondlandung von Apollo 11 im Jahr 1969 und ihr Vermächtnis bei der NASA

Am 16. Juli 1969 startete die Mission Apollo 11 vom Kennedy Space Center in Florida unter der Leitung der <a href="https://www.nasa.gov/“ target=“_blank“>NASA. Die Besatzung, bestehend aus Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins, wurde die erste, die die Mondoberfläche erreichte und erlangte sofort internationales Ansehen.

Nach ihrer Rückkehr zur Erde folgte eine Quarantänezeit, um sicherzustellen, dass sie keine Krankheitserreger aus dem Weltraum mitbrachten. Anschließend standen die Astronauten vor einem intensiven öffentlichen Programm auf der ganzen Welt. Ihre Karrieren nahmen verschiedene Wege im akademischen, institutionellen und kommerziellen Bereich.

Das Vermächtnis von Kommandant Neil Armstrong

Neil Armstrong, berühmt als erster Mensch, der auf dem Mond spazierte, verließ die NASA 1971, um eine Karriere im Bildungsbereich zu verfolgen. Er arbeitete mehrere Jahre als Professor für Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität von Cincinnati. Armstrong war auch in den Vorständen mehrerer Technologie- und Luftfahrtunternehmen tätig.

1986 wurde er von der US-Regierung berufen, um den Unfall des Space Shuttles Challenger zu untersuchen. Armstrong verstarb am 25. August 2012 aufgrund von Komplikationen nach einer koronaren Bypass-Operation. Seinem Wunsch folgend, wurden seine Asche im Atlantik verstreut.

Buzz Aldrin, der Zweite, der den Mond betrat, blieb nach seinem Ausscheiden aus der NASA in der US-Luftwaffe. Er zog sich 1972 aus dem Militär zurück und widmete sich der wissenschaftlichen Aufklärung, veröffentlichte mehrere Bücher und entwickelte Theorien zur Erforschung des Mars.

Darüber hinaus war Aldrin an Initiativen zur Förderung der wissenschaftlichen Bildung und des Weltraumtourismus beteiligt. Mit 93 Jahren ist er der einzige Überlebende der Apollo-11-Mission.

Michael Collins, der das Kommandomodul um den Mond steuerte, verließ die NASA 1970 und trat in den öffentlichen Dienst ein, wo er eine wichtige Rolle in der Regierungskommunikation spielte. Später leitete er das National Air and Space Museum und überwachte dessen Bau und Eröffnung im Jahr 1976.

Collins schrieb auch über die Geschichte des Weltraums, einschließlich seiner Autobiografie „Carrying the Fire“, die als grundlegendes Werk über das Raumfahrtprogramm gilt. Collins verstarb am 28. April 2021 an Krebs.

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