Río Negro schloss 2025 mit 134 Nutzern von erneuerbarer Energie ab, die angeschlossen sind. Auf diese Weise produzieren Haushalte, Geschäfte und KMUs eigenen Strom und speisen Überschüsse ein. So erreichte die beigetragene saubere Energie eine geschätzte Bewertung von 50 Millionen Pesos.
Von der Gesamtzahl der Nutzer sind 45 einphasig und 89 dreiphasig. Dieser Unterschied entspricht unterschiedlichen Verbrauchsniveaus und energetischen Bedürfnissen. Außerdem spiegelt es die Vielfalt der Profile wider, die die verteilte Erzeugung übernehmen.
Das Wachstum war im Laufe des Jahres konstant. Im April wurden bereits mehr als 100 aktive Nutzer gezählt. Hauptsächlich expandierte das System in Cipolletti, General Roca und Bariloche.

Regeln ordnen, um den Zugang zu erleichtern
Um diesen Fortschritt zu begleiten, förderte die Provinz einen Tisch für verteilte Erzeugung. Dort nehmen Verteiler, Installateure, technische Kammern und provinzielle Organisationen teil. Auf diese Weise sollen Kriterien geordnet und zukünftige Anschlüsse beschleunigt werden.
Im Jahr 2025 wurde an einem Entwurf technischer Anforderungen gearbeitet. Dieses Dokument wurde zur Überprüfung an Fachorganisationen gesendet. So wird auf ein klareres und vorhersehbareres Rahmenwerk für die Nutzer hingearbeitet.
Das Ziel ist es, administrative Hürden zu reduzieren. Daher wird der Zugang zu Anlagen unter 30 kW erleichtert. Dies begünstigt neue Wohn- und Geschäftsanschlüsse.
Weniger Kosten und einfachere Verfahren
Eine der geplanten Änderungen besteht darin, unnötige Änderungen an den elektrischen Säulen zu vermeiden. Solange sie den Normen entsprechen, können sie ohne große Bauarbeiten beibehalten werden. Außerdem wird ein sichtbares Abschaltsystem eingeführt, das Zeit und Kosten reduziert.
Der Fahrplan bis 2026 ist in Phasen unterteilt. Zuerst wird die technische Regulierung konsolidiert. Danach wird an administrativen Verfahren mit Fristen und Standardverträgen gearbeitet.
Schließlich wird an der kommerziellen Regulierung gearbeitet. Dort werden Abrechnungsschemata und die Abtretung von Energieguthaben definiert. Auf diese Weise gewinnt das System an Vorhersehbarkeit und Transparenz.

Der öffentliche Sektor und die Gemeinschaftsprojekte
Der Anstoß zur verteilten Erzeugung erreicht auch den öffentlichen Sektor. Im Jahr 2025 integrierte ein technisches Gebäude in Cipolletti 60 Solarmodule. So deckt es etwa die Hälfte seines Stromverbrauchs mit erneuerbarer Energie.
Parallel dazu schreitet die Provinz mit ihrem ersten Gemeinschaftssolarpark voran. Dieses Projekt wird im Valle Medio entwickelt. Außerdem umfasst es neue Regelungen, um den kollektiven Zugang zu erweitern.
Diese Initiativen zielen darauf ab, die Energie zu demokratisieren. Gleichzeitig stärken sie die lokale Entwicklung und die energetische Autonomie. So wird der Übergang inklusiver.
Die Umwelt- und Wirtschaftsvorteile der eigenen Energieerzeugung
Die Produktion von erneuerbarer Energie reduziert die Nachfrage nach fossilen Quellen. Daher verringern sich die Emissionen von Treibhausgasen. Außerdem werden die Stromnetze in Zeiten hoher Nachfrage entlastet.
Aus wirtschaftlicher Sicht reduzieren die Nutzer ihre Stromrechnungen. Gleichzeitig werden die eingespeisten Überschüsse in Energieguthaben umgewandelt. Dies verbessert die Rentabilität von Haushalten, Geschäften und KMUs.
Die verteilte Erzeugung fördert auch lokale Beschäftigung. Installateure, Techniker und Lieferanten stärken die regionale Wirtschaft. Insgesamt kombiniert die eigene Energieerzeugung Einsparungen, Umwelt und nachhaltige Entwicklung.



