Die EU schreitet mit dem ersten gemeinsamen Tierschutzgesetz für Hunde und Katzen voran und treibt strengere Umweltvorschriften voran

Die Europäische Union hat einen entscheidenden Schritt gemacht, indem sie die erste gemeinschaftliche Regelung zur Regulierung des Wohlergehens von Hunden und Katzen vereinbart hat. Die Maßnahme verpflichtet Züchter, Verkäufer und Tierheime, innerhalb von vier Jahren neue Standards zu erfüllen.

Die Vereinbarung zielt darauf ab, missbräuchliche Praktiken zu stoppen und einen Sektor zu ordnen, der trotz seiner Größe mit großen Unterschieden zwischen den Ländern operierte. Die Identifizierung durch Mikrochip und die Schaffung offizieller Register werden im gesamten Block obligatorisch sein.

Die Regelung betrifft auch importierte Tiere, die vor ihrem Eintritt in die EU mit einem Chip und einer Registrierung versehen sein müssen, um die Kontrollen zu verstärken und unregelmäßige Operationen zu verhindern.

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Die EU schreitet mit dem ersten gemeinsamen Tierschutzgesetz für Hunde und Katzen voran.

Neue Anforderungen für einen sich wandelnden Sektor

Das Gesetzespaket führt strenge Grenzen bei der Fortpflanzung ein, um die auf extreme Merkmale ausgerichtete genetische Manipulation zu verhindern. Ebenso verbietet es die Zucht zwischen direkten Verwandten, um Erbkrankheiten und die Verschlechterung der Tiergesundheit zu verhindern.

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Mindestzeit, die Welpen und Kätzchen bei der Mutter bleiben müssen, um eine gesunde frühe Entwicklung zu gewährleisten und eine vorzeitige Trennung zu vermeiden.

Die Regelung verbietet auch die Verwendung von Tieren mit extremen physischen Merkmalen bei Ausstellungen und verbietet schädliche Accessoires wie Stachel- oder Würgehalsbänder ohne Sicherheitssysteme.

Prävention gegen Aussetzung und illegalen Handel

Die Regelung zielt darauf ab, das starke Wachstum des illegalen Haustierhandels zu stoppen, das durch digitale Plattformen begünstigt wird. Die obligatorische Rückverfolgbarkeit ermöglicht die Identifizierung des Ursprungs jedes Tieres und verbessert die Kontrollen.

Die EU schätzt, dass Millionen von Bürgern mit Haustieren zusammenleben, weshalb die Vereinheitlichung der Normen darauf abzielt, Mindestbedingungen im gesamten Gebiet zu gewährleisten. Die Schaffung moderner Datenbanken wird es ermöglichen, illegale Zuchtbetriebe zu erkennen und die systematische Ausbeutung zu reduzieren.

Die Maßnahme reagiert auch auf eine wachsende gesellschaftliche Nachfrage, die einen stärkeren Schutz gegen die Aussetzung fordert, eines der Hauptprobleme des Sektors.

Tierschutzgesetz: Ein Schritt zu einer verantwortungsvollen Beziehung zu Tieren

Die Initiative vereinheitlicht Kriterien in einem Markt, der jährlich Milliarden von Euro bewegt, aber in dem eine ungleichmäßige Regulierung vorherrschte. Mit dieser Vereinbarung verstärkt die EU die Überwachung der kommerziellen Aktivitäten und begrenzt Praktiken, die die physische und emotionale Gesundheit der Tiere gefährden.

Die Regelung muss vom Europäischen Parlament und dem Rat ratifiziert werden, um vollständig in Kraft zu treten. Nach der Genehmigung müssen die Mitgliedstaaten ihre Kontrollsysteme anpassen, um die neuen Anforderungen zu erfüllen.

Das endgültige Ziel ist es, einen gemeinschaftlichen Standard zu etablieren, der das Wohlergehen der Tiere über kommerzielle Interessen stellt und eine ethischere und nachhaltigere Beziehung zu Hunden und Katzen fördert.

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Die EU schreitet mit dem ersten gemeinsamen Tierschutzgesetz für Hunde und Katzen voran.

Vorteile des Tierschutzgesetzes für Hunde und Katzen

Die neue Gesetzgebung bringt konkrete Verbesserungen sowohl für die Tiere als auch für die Nachhaltigkeit des Sektors:

• Reduzierung des illegalen Handels und der Überausbeutung

Die obligatorische Registrierung und Rückverfolgbarkeit erschweren den Betrieb illegaler Zuchtbetriebe, in denen oft Praktiken stattfinden, die die Tiergesundheit beeinträchtigen und die Umwelt belasten.

• Kontrolle der Fortpflanzung und geringere Umweltbelastung

Die Begrenzung der Anzahl der Würfe verringert den Druck auf intensive Zuchtsysteme, die Abfälle erzeugen, Ressourcen verbrauchen und Krankheiten verbreiten.

• Bessere Lebensbedingungen und Reduzierung der Aussetzung

Durch die Gewährleistung von Mindestpflege und individueller Überwachung verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Tiere in überfüllten Tierheimen oder in Umgebungen landen, in denen sie gesundheitliche Risiken darstellen.

• Stärkung der Bürgerbildung

Die Regelung verpflichtet Besitzer und Geschäfte, strengere Standards einzuhalten, fördert verantwortungsvolle Praktiken und eine gesündere Beziehung zwischen Menschen und Tieren.

• Ordnung des digitalen Handels

Die Überwachung des Online-Verkaufs begrenzt nicht registrierte Operationen, bei denen oft Gesundheitskontrollen ausgelassen werden und Handelskreisläufe reproduziert werden, die auch die Biodiversität beeinträchtigen.

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