Die Regierung von Mendoza hat 48 gerettete Vögel aus dem illegalen Handel nach San Luis transportiert, wo sie ihre Rehabilitation abschließen werden, um in einer mit ihrer Art kompatiblen natürlichen Umgebung freigelassen zu werden.
Die Maßnahme stellte einen Fall von interprovinzieller Zusammenarbeit im Bereich des Umweltschutzes dar. Die Exemplare kamen nach Mendoza nach Kontrollen und Einsätzen auf Straßen und an Gesundheitsschranken.
Die Behörden entdeckten während dieser Verfahren Situationen im Zusammenhang mit dem illegalen Handel mit Wildtieren. Die geretteten Vögel erhielten anfängliche tierärztliche Betreuung im Ecopark von Mendoza.
Anschließend setzten sie ihre Erholung im Rettungszentrum der Fundación YPF fort. Der Prozess ermöglichte es, ihren Gesundheitszustand vor dem endgültigen Transport zu stabilisieren.

Die geretteten Vögel, die zur Freilassung transportiert werden
Die Gruppe der geretteten Vögel besteht aus Arten, deren natürliche Verbreitung die Provinz San Luis umfasst. Die Auswahl des Ziels erfolgte nach biologischen und Erhaltungskriterien.
Die transportierten Exemplare sind:
- 22 Rotkardinäle
- 20 Königsdrongos
- 4 Waldkönige
- 2 Feuerfinken
Obwohl ihr Herkunftsort nicht mit Sicherheit bestimmt werden kann, wird die Freilassung in San Luis die Stärkung von Populationen in kompatiblen Lebensräumen ermöglichen. Die geretteten Vögel werden in Ökosysteme integriert, in denen diese Arten sich natürlich verteilen.
Interinstitutioneller Einsatz gegen den Handel
Der Einsatz erfolgte mit der Intervention von Iscamen, dem Ministerium für Sicherheit und Justiz, der Staatsanwaltschaft und der Nationalen Gendarmerie. Diese Organisationen waren sowohl an den Kontrollaufgaben als auch an der Sicherung beteiligt.
Der Transport wurde mit spezifischen Protokollen durchgeführt, um das Wohl der Tiere zu gewährleisten. Die Behörden koordinierten jede Phase des Rehabilitationsprozesses mit spezialisierten technischen Teams.

Der Schlüssel: eine nachhaltige Umweltpolitik
Das Ministerium für Energie und Umwelt betonte, dass diese Art von Maßnahmen Teil einer nachhaltigen Politik gegen den illegalen Handel mit Wildtieren ist.
Die Initiative ist Teil einer koordinierten Arbeit zwischen verschiedenen staatlichen Bereichen.
In den letzten zehn Jahren führten die Behörden mehr als 5.000 Einsätze in Mendoza durch. Diese Einsätze ermöglichten die Rettung von mehr als 16.000 Tieren, hauptsächlich Vögel.
Die Exemplare stammten hauptsächlich aus dem illegalen Handel oder der Wilderei. Die geretteten Vögel stellen die Mehrheit der von den Programmen zur Wildtierschutz betreuten Fälle dar.
Der Fall zeigt die Bedeutung der interprovinziellen Zusammenarbeit für den Erhalt von Wildtierarten. San Luis wird die Exemplare aufnehmen, um ihre Rehabilitation in spezialisierten Zentren abzuschließen.
Die Freilassung in geeigneten Lebensräumen wird es diesen Vögeln ermöglichen, sich in natürliche Populationen zu reintegrieren. Der Prozess trägt zur Erhaltung von Arten bei, die vom illegalen Handel betroffen sind.
Die Behörden werden die Kontrollen auf Straßen und an Gesundheitsschranken fortsetzen, um den Handel mit Wildtieren zu bekämpfen. Die Zusammenarbeit zwischen den Provinzen stärkt die Umweltschutzpolitik in der Region.



