Die Ministerin für Umwelt der Provinz Buenos Aires, Daniela Vilar, zusammen mit Rogelio Iparraguirre, leiteten einen Arbeitstag in Tandil zum Schutz der Sierras.
Während des Treffens stellte ein Wissenschaftlerteam das Projekt „Diagnose und Leitlinien für das nachhaltige Management der geschützten Naturzone Sierras de Tandil“ vor. Diese Forschung, die in Zusammenarbeit mit dem Föderalen Investitionsrat (CFI) entwickelt wurde, liefert erstmals eine umfassende wissenschaftliche Grundlage zur Steuerung der Erhaltungsrichtlinien dieses Gebirgssystems in der Provinz Buenos Aires.
Identifizierte Umweltprobleme beim Schutz der Sierras
Die Studie analysiert mehr als zwei Jahrzehnte von Veränderungen in der Region und warnt vor den wichtigsten Bedrohungen für das Ökosystem:
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Der Verlust von mehr als 4.500 Hektar einheimischer Vegetation.
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Die Fragmentierung des Ökosystems und das Fortschreiten des städtischen Wachstums auf den Hängen.
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Die Ausbreitung von invasiven exotischen Arten.
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Der starke Druck des Tourismus auf die sensiblen Bereiche.
Strategische Leitlinien für die Zukunft
Um diese Auswirkungen zu mildern, schlägt der Bericht sieben Schlüsselaktionsachsen vor, die darauf abzielen, das Umweltmanagement zu stärken:
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Erstellung des Managementplans für die geschützte Zone.
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Erhaltung des Berggraslands.
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Schutz der Wasserressourcen.
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Regulierung der städtischen und touristischen Entwicklung.
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Förderung der Bürgerbeteiligung und der Umweltbildung.
„Die Sierras de Tandil sind ein strategisches Umweltvermögen für die gesamte Provinz. Diese Diagnose ermöglicht es uns, Entscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Beweisen zu treffen, um die Biodiversität zu schützen, den Zugang zu Wasser zu gewährleisten und eine Entwicklung zu planen, die unsere gemeinsamen natürlichen Güter schützt“, betonte die Ministerin Daniela Vilar.



