Das Ballungsgebiet Buenos Aires (AMBA) durchläuft ein Klima, das eher dem Winter als dem Herbst entspricht. Laut dem Nationalen Wetterdienst (SMN) festigt sich an diesem Montag, dem 11. Mai, eine Kaltluftmasse über der Region, was Tiefstwerte um die 6°C und überwiegend graue Tage mit reichlich Bewölkung zur Folge hat.
Ein vorgezogener Winter
Dieses Muster ist auf eine von anhaltend kalten Zirkulationen dominierte Atmosphäre und Winde zurückzuführen, die eine nachhaltige Erholung der Temperaturen verhindern.
Obwohl die Spezialisten es nicht als extremes Phänomen bezeichnen, erweckt die anhaltende Kälte den Eindruck eines vorzeitigen Winters in der gesamten Region.
Die Auswirkungen der Polarluft waren besonders am Wochenende hart, mit Böen, die über 60 km/h erreichten und sowohl die Hauptstadt als auch das Großraum Buenos Aires betrafen.
Angesichts dieses Szenarios warnen Experten vor der Bedeutung, die Räume zu lüften, um Vergiftungen durch Kohlenmonoxid zu verhindern, die durch den erhöhten Einsatz der Heizung entstehen können.
Prognose: Wann steigen die Temperaturen?
Der Temperaturanstieg wird schrittweise erfolgen und nicht sofort spürbar sein:
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Donnerstag, 14. und Freitag, 15. Mai: Es wird eine leichte Verbesserung erwartet. Die Tiefstwerte könnten auf bis zu 12°C steigen, während die Höchstwerte zwischen 18 und 19 Grad liegen könnten.
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Ursache der Erleichterung: Eine allmähliche Änderung in der Luftzirkulation mit weniger kalten Massen und größerer atmosphärischer Stabilität.
Die Erleichterung wird jedoch begrenzt sein; das Klima bleibt frisch und herbstlich, mit kalten Morgen und einem deutlichen Mangel an Sonne, der das allgemeine Temperaturempfinden in den kommenden Tagen weiterhin beeinflussen wird.



