Das Umweltministerium hat die Ausschreibung 2026 für Produzenten mit Grundstücken mit einheimischem Wald gestartet

Die Initiative, die bis zum 18. August geöffnet ist, zielt darauf ab, die Erstellung von Plänen zur Erhaltung, Bewirtschaftung und/oder Bewirtschaftung und Erhaltung von einheimischen Wäldern technisch und wirtschaftlich zu begleiten. Dies ist ein obligatorisches Instrument, um die nachhaltige Nutzung dieser Umgebungen zu ordnen und Praktiken zu vermeiden, die ihre Regeneration gefährden.

Das Umweltministerium der Provinz Buenos Aires, unter der Leitung der Ministerin Daniela Vilar, hat einen neuen Aufruf für Produzenten und Landbesitzer mit Vorkommen von einheimischen Wäldern gestartet, um die Erstellung von Plänen zu finanzieren, die es ermöglichen, ihre Situation zu regularisieren und auf eine nachhaltige Bewirtschaftung dieser Umgebungen hinzuarbeiten.

Die Maßnahme ist im Rahmen des Nationalen Gesetzes Nr. 26.331 und des Provinzgesetzes Nr. 14.888 zu sehen, die die Verpflichtung festlegen, über einen von der Umweltbehörde genehmigten technischen Plan zu verfügen, bevor jegliche Eingriffe oder Nutzungen in kategorisierten Gebieten innerhalb der Territorialordnung der einheimischen Wälder vorgenommen werden.

Es handelt sich um den dritten Aufruf, den das Umweltministerium von Buenos Aires startet, um die Erstellung von Plänen zur Erhaltung, Bewirtschaftung und/oder Bewirtschaftung und Erhaltung von einheimischen Wäldern in verschiedenen Bezirken der Provinz zu erleichtern. Auf diese Weise wird gefördert, dass Landbesitzer mit einheimischen Wäldern, die die Grundlagen und Bedingungen des Aufrufs erfüllen, Zugang zu technischer und wirtschaftlicher Unterstützung erhalten können.

Aus dem Umweltministerium wurde hervorgehoben, dass der einheimische Wald ein wesentliches Naturgut in einer Region ist, in der Wasserstress, Bodenerosion und ungünstige klimatische Bedingungen Teil der produktiven Realität sind. Der Wald erfüllt eine grundlegende Rolle: Er schützt den Boden, bewahrt die Feuchtigkeit und ermöglicht die Aufrechterhaltung der Aktivität im Laufe der Zeit.

Deshalb muss jeder Eingriff in einheimische Wälder von einem befugten Fachmann ausgearbeitet und vom Umweltministerium genehmigt werden. Nach dieser Genehmigung kann der entsprechende Genehmigungsprozess je nach Art der durchzuführenden Aktivität eingeleitet werden. Jeder Eingriff, einschließlich der Rodung, ohne Genehmigung der Umweltbehörde kann als Verstoß angesehen werden und somit sanktioniert werden.

In diesem Rahmen stellt das Ministerium Werkzeuge, Leitfäden und technische Unterstützung zur Verfügung, um die Einreichung von Plänen zu erleichtern und Produzenten und Landbesitzer während des Prozesses zu begleiten. Der Aufruf steht bis zum 18. August 2026 zur Verfügung.

Die vollständigen Informationen sind auf der Website des Umweltministeriums verfügbar:

https://www.ambiente.gba.gob.ar/bosquesnativos/planesbosques

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