Das Umweltministerium von Buenos Aires fördert Verbesserungen im Managementsystem durch die koordinierte Zusammenarbeit mit Akteuren des Sektors, mit dem Ziel, die Betriebskapazität zu erweitern, die Prozesse zu optimieren und die Kreislaufwirtschaft zu stärken.
Die Provinzielle Direktion für Sonder- und Pathogene Abfälle des Umweltministeriums der Provinz Buenos Aires hielt ein Arbeitstreffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft Campo Limpio ab, um die aktuelle Situation des Managementsystems für leere Pflanzenschutzmittelbehälter zu analysieren und Maßnahmen zu ergreifen, die eine Verbesserung ihrer Funktionsweise ermöglichen.
Während des Treffens wurden die Hauptherausforderungen des Systems erörtert, insbesondere die Situation der Zwischenlagerzentren (CAT) und die Notwendigkeit, die Kapazität zur Aufnahme, Behandlung und zum Recycling der Behälter zu erweitern, basierend auf der Wachstumsprognose der landwirtschaftlichen Produktion in der Provinz.
In diesem Rahmen wurde vereinbart, die Einbeziehung neuer Betreiber voranzutreiben, die Behandlungsprozesse zu stärken und das Netz der Annahmestellen zu erweitern, mit dem Ziel, ein effizienteres System zu konsolidieren und eine umweltgerechte Verwaltung dieser Abfälle zu gewährleisten.
Ebenso wurde die Bedeutung der Verbesserung der Rückverfolgbarkeitsmechanismen, des Zugangs zu Informationen und der institutionellen Kommunikation hervorgehoben, zusammen mit der Entwicklung von Sensibilisierungskampagnen und einer stärkeren territorialen Zusammenarbeit mit Gemeinden und Akteuren des Produktionssektors.
Von der Provinziellen Direktion wurde hervorgehoben, dass die Provinz Buenos Aires über eines der am weitesten entwickelten Systeme des Landes im Bereich der Behälterrückgewinnung verfügt, basierend auf der Entscheidung der Umweltministerin Daniela Vilar, diese Politik als Managementpriorität zu positionieren.
In diesem Sinne wurde betont, dass die koordinierte Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen Sektor und den verschiedenen Akteuren des Systems entscheidend ist, um die Umweltverwaltung weiter zu stärken, die Prozesse zu optimieren, die Kreislaufwirtschaft zu fördern und die damit verbundenen Risiken bei dieser Art von Abfällen zu verhindern.



