Klimapokal 2026: Lateinamerikanische Schüler und Lehrer sind eingeladen, eine Weltmeisterschaft für den Planeten zu spielen

In einem Jahr, in dem der weltmeisterliche Geist ganz Lateinamerika durchdringt, schlägt die Klimaweltmeisterschaft vor, diese Leidenschaft in die Schulen zu tragen.

Durch Spiel, Teamarbeit und Kreativität werden Schüler und Lehrer zu Protagonisten einer Herausforderung, die Fußball, Lernen und Klimaschutz kombiniert.

Die Weltmeisterschaft zieht Massen an, warum nicht diese Energie in die Schulen bringen? Die Klimaweltmeisterschaft 2026 lädt Lehrer und Schüler aus ganz Lateinamerika ein, an einem Bildungswettbewerb über Nachhaltigkeit und Klimawandel teilzunehmen, 100% kostenlos für öffentliche und private Bildungseinrichtungen der Region.

Angetrieben von der NGO Eco House Global richtet sich die Initiative an Jugendliche von 16 bis 18 Jahren und ihre Lehrer.

Im Verlauf des Wettbewerbs schreiten die Teams über eine digitale Plattform voran, sammeln Punkte, erhalten Schulungen zu Nachhaltigkeit und Klimawandel und konkurrieren um unglaubliche Preise.

In der Endphase des Pokals entwickeln sie eine Lösung für ein Umweltproblem ihrer Gemeinschaft. Es ist eine andere „Weltmeisterschaft“, die darauf abzielt, die Aktion für den Planeten in die Schulen ganz Lateinamerikas zu bringen.

Wie spielt man bei der Klimaweltmeisterschaft?

Der Wettbewerb ist 100% online und steht Schulen aus ganz Lateinamerika offen. Um teilzunehmen, muss jedes Team aus zwei Schülern und einem Lehrer derselben Schule bestehen.

Sie melden sich über die Plattform an (www.copaclimatica.com.ar) und beginnen, die Herausforderungen des Pokals zu meistern.

Es werden fünf thematische Module durchlaufen —Klimawissenschaft, Minderung, Anpassung, Städte und Geschlechter und Bürgerrevolution—, die Lernen und viel Spiel kombinieren.

Das Team, das die Endphasen erreicht, muss von einer Schlüsselfrage ausgehen: Welches sozio-ökologische Problem hat meine Gemeinschaft und wie kann ich es lösen?

Ausgehend von diesem Auslöser entwickeln die Schüler ein Projekt mit Unterstützung von Mentoren, um diese Frage in einen konkreten Vorschlag zu verwandeln. Nur die besten werden das große Finale erreichen!

Wichtige Daten der Klimaweltmeisterschaft 2026:

  • Beginn des Wettbewerbs: 30. März
  • Qualifikationsphase: vom 30. März bis 29. Mai
  • Halbfinale: vom 1. Juni bis 6. Juli
  • Finale: 13. Juli

Für weitere Informationen kann man an [email protected] schreiben.

Projekte, die bereits Geschichte geschrieben haben

Kannst du dir vorstellen, dass eine in einer Schule geborene Idee eine Gemeinschaft verändern kann… oder sogar zu öffentlichen Politiken führen könnte?

In früheren Ausgaben der Klimaweltmeisterschaft traten Schüler aus ganz Lateinamerika mit ihren Ideen an und verwandelten sie in reale Lösungen gegen die Klimakrise. 

Einige Projekte gingen so weit, dass sie die Schule übertrafen und Ministerien und Umweltsekretariate erreichten, um in ihren Gebieten umgesetzt zu werden. Zu den herausragenden Initiativen gehören:

  • Revive la Quebrada (Ecuador) – Umweltwiederherstellung durch Abfallmanagement.
  • Echar Raíces (Argentinien) – Schulaufforstung mit einheimischen Arten.
  • Ecolab (Argentinien) – Recycling von Öl und Schaffung lokaler Arbeitsplätze.
  • Eichhornia Sostenible (Kolumbien) – Natürliche Biofilter zum Schutz des Wassers.

Entdecke die Playlist der Halbfinalisten 2025 hier! 

Eco House und REDES (Netzwerk der Schulen für nachhaltige Entwicklung): +10 Jahre, die Protagonisten des Wandels formen

Eco House Global ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 2016 Nachhaltigkeit durch hochwertige sozio-ökologische Bildungsprogramme fördert und die Teilnahme und Aktion in allen Gesellschaftssektoren vorantreibt.

Mit mehr als 9 Jahren Erfahrung arbeitet sie an der Ausbildung neuer Generationen, die sich den Umweltherausforderungen verpflichtet fühlen, und setzt auf Bildung als Motor der Transformation.

In diesem Rahmen entwickelt sie das Netzwerk der Schulen für nachhaltige Entwicklung (REDES), ein Programm, das mehr als 250 Schulen in Lateinamerika integriert und die Ausbildung, den Austausch und die kollektive Aktion angesichts der Klimakrise fördert.

Das Projekt Klimaweltmeisterschaft ist Teil dieses Netzwerks und stärkt die Arbeit von Schülern und Lehrern in Lateinamerika, die bereits Lösungen in ihren Gebieten vorantreiben.

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