Die Argentinische Küstenwache führte ein Verfahren auf Höhe des Kilometers 183 des Riacho Itapé durch, wo sie eine mutmaßliche illegale Jagdaktivität entdeckte und Wildfleisch, Waffen und technische Ausrüstung beschlagnahmte.
Die Operation begann, als Beamte der nationalen Seebehörde ein Boot in Küstennähe beobachteten, dessen Insassen verdächtige Manöver durchführten, indem sie einen Koffer zu einem am Ufer geparkten Lastwagen transportierten.
In dieser Situation wurde die Identifizierung und Inspektion durchgeführt, wobei das Vorhandensein von fünf Bündeln mit geschlachtetem Wildfleisch festgestellt wurde, was gegen die geltenden Vorschriften verstößt. Außerdem fehlte den Beteiligten die entsprechende Genehmigungsdokumentation.
Die illegale Jagd
Während des Verfahrens wurden Munition, Kommunikationsgeräte, ein GPS und ein Wärmebildgerät beschlagnahmt. Außerdem wurde das verwendete Wasserfahrzeug beschlagnahmt und Verwaltungsverfahren im Rahmen der Bestimmungen des REGINAVE eingeleitet.
Der Wert des Beschlagnahmten beläuft sich auf über 27 Millionen Pesos. In dem Fall ist die Hilfsstaatsanwaltschaft Nr. 03 der Stadt unter der Leitung von Dr. Denise Caraballo involviert.
Es ist erwähnenswert, dass die Küstenwache Concepción del Uruguay im bisherigen Jahresverlauf fünfunddreißig Verfahren wegen Verstößen gegen das Fischereigesetz, zwei wegen illegalen Waffenbesitzes, über tausendfünfhundert identifizierte Personen, sechshunderteinundvierzig inspizierte Boote, neunundfünfzig Verstöße gegen das REGINAVE, neun beschlagnahmte Schiffe und sechzehn festgenommene Personen registriert hat.
Von der Institution wird betont, dass diese Operationen entscheidend sind, um Verbrechen zu verhindern, die Tierwelt zu schützen und die Sicherheit der Schifffahrt in der Region des Uruguay-Flusses zu gewährleisten.




