Prognose für die AMBA: steigende Temperaturen und die bevorstehende Rückkehr extremer Hitze

Das Ballungsgebiet wird ein Wochenende mit stabilen Temperaturen erleben, obwohl die Wettermodelle bereits eine neue Welle von extremer Hitze für die ersten Februartage vorhersagen.

Das meteorologische Szenario für das Ballungsgebiet Buenos Aires (AMBA) bietet eine kurze thermische Atempause, die als Vorbote eines Phänomens von extremer Hitze fungiert.

Laut den neuesten Daten des SMN zeigt die Prognose für das AMBA, dass nach einer Phase relativer Erleichterung dank der Winde aus dem Osten die Atmosphäre sich auf einen deutlichen Anstieg der Thermometer vorbereiten wird, der zur dritten Hitzewelle des Jahres 2026 führen könnte.

An diesem Wochenende wird erwartet, dass die Bedingungen innerhalb der moderaten Parameter für die Sommerzeit bleiben.

Der vorherrschende Wind vom Río de la Plata wird weiterhin als ein natürlicher Regulator fungieren und verhindern, dass die Höchsttemperaturen in der Autonomen Stadt Buenos Aires und dem nördlichen Gürtel des Ballungsraums 30°C überschreiten.

Dennoch könnten die Werte in den westlich und südlich gelegenen Orten aufgrund des geringeren Einflusses der Küstenbrise leicht höher sein.

Hitzewellen und Rekordtemperaturen im Jahr 2025

Der Übergang zur extremen Hitze

Die Stabilität am Samstag und Sonntag wird als eine Phase des Übergangs fungieren. Experten warnen, dass sich die atmosphärische Konfiguration mit Beginn des neuen Monats drastisch ändern wird.

Die Verlagerung eines Hochdrucksystems wird die Ankunft von warmen Luftmassen aus dem Norden begünstigen, was das Quecksilber nachhaltig über 33°C steigen lassen wird.

Damit eine neue Welle extremer Hitze offiziell wird, muss die Region mindestens drei aufeinanderfolgende Tage mit Mindesttemperaturen über 22°C und Höchsttemperaturen über 32,3°C verzeichnen.

Die Vorhersagemodelle deuten darauf hin, dass sich diese Bedingungen ab der ersten Februarwoche konsolidieren könnten und nicht nur das AMBA, sondern auch einen Großteil der zentralen Zone des Landes betreffen werden.

Empfehlungen und Überwachung

Angesichts der Möglichkeit dieses thermischen Ereignisses wird der Bevölkerung empfohlen, sich über die vom Nationalen Wetterdienst herausgegebenen Warnungen informiert zu halten.

Die Auswirkungen dieser hohen Temperaturen sind in der Regel anhaltend, erschweren die nächtliche Abkühlung der Wohnungen und erhöhen das Risiko von Wasserstress und Hitzeschlägen bei gefährdeten Gruppen.

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