Der Zugang zu einer gesunden Ernährung in Chile kostet 5,65 USD pro Tag, eine Zahl, die das Land als das drittteuerste in Südamerika positioniert, nur hinter Guyana und Surinam. Infolgedessen kann sich 36,8 % der chilenischen Bevölkerung diese nicht leisten.
Globales Panorama: Fragile Fortschritte im Kampf gegen den Hunger
Der jüngste Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zeigt den Stand der Ernährungssicherheit in der Welt:
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Bevölkerung mit Hunger: 645 Millionen Menschen litten im Jahr 2025 an Hunger (7,8 % der Weltbevölkerung).
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Entwicklung: Zeigt eine Verbesserung im Vergleich zu den 688 Millionen auf dem Höhepunkt der Post-Pandemie (2022).
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Risikofaktoren: Die bewaffneten Konflikte, der Klimawandel und die Verteuerung der Lebensmittel drohen, die Fortschritte zu stagnieren.
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Kritischste Region: Afrika führt die Zahlen mit 20 % Unterernährung und 56,6 % Ernährungssicherheit an.
Situation in Lateinamerika und Chile
In Lateinamerika und der Karibik sahen sich 22,9 % der Bewohner mit moderater oder schwerer Ernährungssicherheit im Jahr 2025 konfrontiert.
Im speziellen Fall von Chile hebt der Bericht die folgenden Schlüsselindikatoren hervor:
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Kosten der gesunden Ernährung: 5,65 USD pro Tag (3. Platz in Südamerika).
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Ausgeschlossene Bevölkerung: 36,8 % haben nicht genügend Einkommen, um auf eine gesunde Ernährung zuzugreifen.
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Schwere Ernährungssicherheit: Betraf 700.000 Menschen zwischen 2023 und 2025.
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Überernährung: Es wurden 6,3 Millionen Erwachsene mit Fettleibigkeit im Jahr 2024 registriert.



