Es sind nur noch wenige Tage, bis der Sommer offiziell beginnt, die Jahreszeit, die durch hohe Temperaturen und die längsten Tage gekennzeichnet ist. Dies bedeutet eine größere Hitze- und Sonneneinstrahlung, was auch bedeutet, dass man bestimmte Vorsichtsmaßnahmen beachten muss, insbesondere die die Haut betreffenden.
Mit der Ankunft der Sommertage nutzen viele die Gelegenheit, ihre freien Tage oder Momente in der Sonne zu verbringen. Diese Pläne können jedoch eine versteckte Gefahr bergen: die Strahlung. Obwohl sie für das Leben auf der Erde unerlässlich ist, kann ihr Übermaß nicht nur die Haut, sondern auch die Augen schädigen.
In diesem Sinne empfehlen Experten, die Sonnenexposition zwischen 10 und 16 Uhr zu vermeiden und gute Hydratation, um eine gesunde Haut zu erhalten, aber dies sind nicht die einzigen Ratschläge.
„Das Wichtige und Grundlegende, um die Haut vor der Sonne zu schützen, ist lange und leichte Kleidung, zusätzlich zur permanenten Verwendung von Sonnenschutzmittel mit LSF 50. Bei der Hitze ist es schwierig, dass sich die Menschen mit langen Kleidungsstücken kleiden, aber es ist eine der besten Barrieren gegen die Sonne“, versicherte der Dermatologe Omar González Rodríguez im Gespräch mit Noticias Ambientales.

Lange und leichte Kleidung zusammen mit Sonnenschutz: eine Kombination, die nicht scheitern kann
Obwohl die Empfehlung auf das Grundlegende und Wesentliche reduziert wird, warnte der Dermatologe, dass die mit natürlichen Bestandteilen hergestellten Produkte nicht immer die beste Option sind.
„Oftmals können die auf natürlichen Bestandteilen basierenden Produkte kontraproduktiv sein, insbesondere für empfindliche Haut. Deshalb wird die beste Option immer das gewöhnliche Sonnenschutzmittel sein, das in der Apotheke verkauft wird“, erklärte Gonzales.
Dies liegt daran, dass die Hitze dazu führen kann, dass diese mit natürlichen Produkten hergestellten Produkte Allergien oder Hautreizungen verursachen. Aus diesem Grund empfahl er, die von Ihrem vertrauenswürdigen Arzt empfohlenen Produkte zu verwenden oder diejenigen, von denen man sicher ist, dass sie in jedem speziellen Fall wirksam und vorteilhaft sind.
Wie man Sonnenschutzmittel auswählt, die die Haut und auch die Umwelt schützen
Obwohl es wichtig ist, Sonnenschutzmittel zu wählen, die für jeden Hauttyp geeignet sind, ist es auch wichtig, Sonnenschutzmittel mit breitem Spektrum zu wählen, was entscheidend ist, um die Haut vor UVA- und UVB-Strahlen zu schützen, die jedoch gleichzeitig eine geringe Umweltbelastung aufweisen, bevor man sie kauft.
Dafür wird empfohlen, biologisch abbaubare Formeln und frei von schädlichen chemischen Filtern für die Meeresökosysteme zu wählen, insbesondere solche, die mit dem Abbau von Korallen und aquatischem Leben verbunden sind.
Es ist auch wichtig, recycelbare oder wiederverwendbare Verpackungen zu berücksichtigen und Marken zu priorisieren, die Nachhaltigkeitskriterien integrieren und den Verbrauch von Einwegplastik reduzieren.

Die Sonneneinstrahlung scheint harmlos, aber das sind ihre Folgen
Die längere und ungeschützte Exposition gegenüber der Sonnenstrahlung kann Verbrennungen, vorzeitige Alterung und Veränderungen der Pigmentierung verursachen. Diese Schäden sammeln sich im Laufe der Zeit an und schwächen die natürlichen Abwehrkräfte der Haut.
Zu den häufigsten Erkrankungen gehören aktinische Keratosen, raue Läsionen, die sich unbehandelt zu Krebs entwickeln können. Ebenfalls häufig sind Sonnenallergien und die Reaktivierung bestehender Hautkrankheiten.
Das schwerwiegendste Risiko ist der Hautkrebs, einschließlich des Melanoms, das mit intensiven und wiederholten Expositionen verbunden ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Prävention durch Sonnenschutz und dermatologische Kontrollen wesentlich wird, um diese Auswirkungen zu reduzieren.



