Die Provinz Santa Fe hat zwei Schlachthöfe wegen Nichteinhaltung der Vorschriften über den Fischfang unterhalb der Mindestgröße bestraft

Das Ministerium für Umwelt und Klimawandel von Santa Fe führte Kontrolloperationen im Süden und Zentrum der Provinz durch. Infolgedessen wurden zahlreiche Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit der Fischerei festgestellt.

Die Inspektionen fanden im Rahmen des Sonderplans für Ostern statt. Darüber hinaus zielten sie darauf ab, Praktiken zu überwachen, die die Nachhaltigkeit der Fischressourcen beeinträchtigen.

In diesem Zusammenhang wurden Fänge unterhalb der Mindestgröße und fehlende Dokumentationen festgestellt. Daher wurde ein Verstoß gegen die geltenden Vorschriften festgestellt.

Der Paraná-Fluss steht vor einer anhaltenden Umweltkrise

Der Paraná-Fluss befindet sich in den letzten Jahren in einer kritischen Situation. Tatsächlich haben historische Niedrigwasserstände das Gleichgewicht des Ökosystems gestört.

Darüber hinaus haben der Klimawandel und die hydrologische Variabilität das Problem verschärft. Infolgedessen hat sich die Anzahl der verfügbaren erwachsenen Exemplare verringert.

Ebenso wurden die Fortpflanzungszyklen der Fische beeinträchtigt. Daher ist die natürliche Erholung der Ressource gefährdet.

In diesem Szenario verschärft die illegale Fischerei den Druck auf die Arten. Auf diese Weise wird die Umweltverschlechterung vertieft.

Die Provinz Santa Fe sanktionierte zwei Kühlhäuser, weil sie die Vorschriften zur Fischerei unterhalb der Mindestgröße nicht einhielten. Foto: Argentinien. gob.
Die Provinz Santa Fe sanktionierte zwei Kühlhäuser, weil sie die Vorschriften zur Fischerei unterhalb der Mindestgröße nicht einhielten. Foto: Argentinien. gob.

Festgestellte Unregelmäßigkeiten in Arroyo Seco und Coronda

In Arroyo Seco wurde ein Kühlhaus mit mehr als 3.000 Kilo Boga außerhalb der vorgeschriebenen Größe entdeckt. Zudem fehlte die Dokumentation, die deren Herkunft nachweist.

Andererseits wurden in Coronda Sabalos unterhalb der erlaubten Größe gefunden. Infolgedessen wurde auch das Fehlen von Transitdokumenten festgestellt.

Diese Verstöße sind in der Fischereigesetz Nr. 12.212 vorgesehen. Daher ziehen sie Sanktionen für die Verantwortlichen nach sich.

Ebenso betonten die Behörden die Notwendigkeit, die Kontrollen zu verstärken. Auf diese Weise soll illegalen Praktiken entgegengewirkt werden.

Ökologische Folgen der Fischerei außerhalb der Norm

Der Fang von Jungtieren verhindert deren Fortpflanzung. Infolgedessen verringert sich die Erneuerung der Populationen. Darüber hinaus verändert die Überfischung die Nahrungsketten. Daher wirkt sie sich auf das gesamte aquatische Ökosystem aus.

Ebenso reduziert die unkontrollierte Fischerei die Biodiversität. Auf diese Weise wird die Widerstandsfähigkeit der Umwelt gegenüber klimatischen Veränderungen geschwächt.

Andererseits fördert der illegale Handel informelle Märkte. Infolgedessen wird die nachhaltige Bewirtschaftung der Ressource erschwert.

Die Provinz Santa Fe sanktionierte zwei Kühlhäuser, weil sie die Vorschriften zur Fischerei unterhalb der Mindestgröße nicht einhielten. Foto: Era Verde.
Die Provinz Santa Fe sanktionierte zwei Kühlhäuser, weil sie die Vorschriften zur Fischerei unterhalb der Mindestgröße nicht einhielten. Foto: Era Verde.

Die Bedeutung des Gesetzes Nr. 11.174 und der Schutz des Dorado

Das Gesetz Nr. 11.174 legt das Verbot der kommerziellen Fischerei auf Dorado fest. In diesem Sinne zielt es darauf ab, eine der emblematischsten Arten des Flusses zu schützen.

Darüber hinaus verbietet diese Vorschrift dessen Fang zu kommerziellen Zwecken. Daher fördert sie dessen langfristige Erhaltung.

Ebenso spielt der Dorado eine Schlüsselrolle als Raubtier. Infolgedessen trägt dessen Erhaltung zum ökologischen Gleichgewicht bei.

In diesem Rahmen erinnerten die Behörden an die Gültigkeit der Maßnahme. Auf diese Weise wird die Bedeutung der gesetzlichen Einhaltung verstärkt.

Verstärkung der Kontrollen in einer entscheidenden Phase

Mit der Ankunft von Ostern steigt der Fischkonsum. Infolgedessen intensivieren sich die extraktiven und kommerziellen Aktivitäten.

Daher wird das Ministerium die Operationen auf Straßen, Flüssen und in Geschäften erweitern. Darüber hinaus werden Kühlhäuser und Einzelhandelsverkaufsstellen einbezogen.

Ebenso wird versucht, verantwortungsvolle Praktiken zu gewährleisten. Auf diese Weise werden sowohl die Umwelt als auch die lokalen Wirtschaften geschützt.

Letztendlich besteht die Herausforderung darin, Produktion und Erhaltung in Einklang zu bringen. So wird die Zukunft des Paraná-Flusses von nachhaltigen Maßnahmen und dem kollektiven Engagement abhängen.

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